Lastprofil auswerten und alten gegen neuen Netztarif rechnen
Version 2.27 Stand 03.11.2026
Was der neue Netztarif wirklich kostet.
In zwei Schritten zum Ergebnis.
1
Lastprofil beim Netzbetreiber holen
2
Lastprofil hier ablegen
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Vorläufige Preise für 2027 bis 2029.
Gerechnet werden die Jahre 2027, 2028 und 2029. 2027 nach dem Entwurf der Tarifverordnung 2027 für den gewählten Netzbereich. 2029 mit dem von der E-Control genannten Endausbau für ganz Österreich: 40,58 und 81,17 Euro je kW und Jahr und 5,44 Cent je kWh, jeweils inklusive Umsatzsteuer. 2028 liegt dazwischen.
Im neuen Tarif entfallen laut E-Control Pauschale und Messentgelt.
Verbindlich werden die Preise erst mit der Tarifverordnung. Danach werden sie im Rechner angepasst und ändern sich jährlich.
Bis 30. November 2027 gilt auf Netzebene 7 eine Übergangszeit. Anschlüsse ohne Leistungsmessung zahlen einen Pauschalbetrag, gemessene Anschlüsse einen einheitlichen Leistungspreis je kW ohne Stufung und ohne Mindestbemessung. Diese Übergangszeit ist nicht gerechnet.
Ab 1. Dezember 2027 gelten auf Netzebene 7 die Stufung bei 10 kW und die Mindestbemessung von 2 kW. Die günstigeren Nachtstunden im Winter (WiNAP) gelten dort ab 1. Oktober 2027 und nur, wo Viertelstundenwerte gemessen werden.
Das Ende der Übergangszeit kann je Netzbereich durch Verordnung geändert werden, längstens bis 30. Juni 2028.
Die Werte des eigenen Netzbetreibers bitte aus dessen Preisblatt eintragen.
Ergänzte Zeiträume sind aus vergleichbaren Tagen geschätzt und keine Messwerte.
Davon hängen die Empfehlungen ab. Bei „weiß nicht“ wird aus dem Netzbezug geschätzt.
kWp
kWh
kW Lade- und Entladeleistung
Welchen Netzbetreiber hat der Betrieb?
Davon hängen die Netzentgelte und die Messgrenzen ab. Der Netzbetreiber steht auf der Stromrechnung.
Datei und EinstellungenSpalten, Zeitraum, Anschluss und Entgelte
Tabellenblatt
Spalten festlegen
Erkannt wurde folgende Zuordnung. Stimmt sie nicht, oben den passenden Knopf wählen und dann unten eine Zelle in der richtigen Spalte anklicken. Die Zeile, in der die Auswahl liegt, gilt als erste Datenzeile.
keine Jahresspalte gefunden
Einheit der Messwerte
aus den Zeitstempeln erkannt
Anschluss und heutige Einstufung
Die netzwirksame Leistung ab 2027 wird automatisch aus Sicherung und Lastprofil ermittelt. Der Netzbetreiber bestimmt die Messschwelle, der Netzbereich die Entgelte.
Ampere Nachzählerhauptsicherung
1,00 rechnet kVA gleich kW.
kW
PV-Anlage und Speicher
Leer lassen, dann wird aus dem Netzbezug geschätzt, ob eine PV-Anlage oder ein Speicher vorhanden ist. Ein eingetragener Wert, auch 0, ersetzt die Schätzung.
kWp
kWh
kW
Ohne Eintrag gilt ein Drittel der Kapazität.
Netzentgelte
Die Beträge für den neuen Tarif sind vorläufig: 2027 aus dem Entwurf der Tarifverordnung, 2029 der von der E-Control genannte Endausbau, 2028 dazwischen. Verbindlich werden sie erst mit der Tarifverordnung und ändern sich danach jährlich.
Die Werte des eigenen Netzbetreibers bitte aus dessen Preisblatt eintragen. Die Jahreswahl im Ergebnis setzt die Felder des neuen Tarifs neu.
Tarifjahr
Künftig zählt vor allem die höchste Viertelstunde in jedem Monat. Sie bestimmt den Leistungspreis für den ganzen Monat.
Der Leistungspreis steigt von 2027 bis 2029 schrittweise an, der Arbeitspreis sinkt. Die Säulen zeigen das Netzentgelt für jedes Jahr, die Auswertung darunter gilt für das gewählte Jahr.
Vorläufiges Ergebnis, keine Rechnung.
Die Preise sind vorläufig und werden erst mit der Tarifverordnung verbindlich. Sie ändern sich jährlich.
2027: Entwurf der Tarifverordnung 2027 für den gewählten Netzbereich. 2029: von der E-Control genannter Endausbau für ganz Österreich, 40,58 und 81,17 Euro je kW und Jahr und 5,44 Cent je kWh inklusive Umsatzsteuer. 2028: dazwischen.
Auf Netzebene 7 zahlen bis 30. November 2027 gemessene Anschlüsse einen einheitlichen Leistungspreis je kW, Anschlüsse ohne Leistungsmessung einen Pauschalbetrag. Die Stufung bei 10 kW und die Mindestbemessung von 2 kW gelten dort ab 1. Dezember 2027, die günstigeren Nachtstunden im Winter ab 1. Oktober 2027 nur bei gemessenen Viertelstundenwerten. Das Ende der Übergangszeit kann je Netzbereich durch Verordnung geändert werden, längstens bis 30. Juni 2028.
Das Ergebnis kann sich daher deutlich verschieben, auch in die andere Richtung.
Woher der Unterschied kommt
Monat für Monat
Die teuren Spitzen
Jeder Balken ist die höchste Viertelstunde des Monats. Sie bestimmt den Leistungspreis. Alles über 10 kW kostet mehr: 2027 rund das 1,5-Fache, 2029 das Doppelte.
Der Tag mit der höchsten Spitze
Wann die Spitzen anfallen
Je Monat die 10 Tage mit der höchsten Spitze, gezählt nach der Uhrzeit dieser Spitze. Wiederholt sich eine Uhrzeit, lässt sich die Spitze oft regeln oder zeitlich entzerren.
Spitze senken lohnt sich
Der Regler zeigt, was es bringt, wenn die Last nie über einen bestimmten Wert steigt, etwa weil große Geräte nacheinander statt gleichzeitig laufen.
Die Mindestbemessung ist auf Netzebene 7 ein fester Wert. So viel wird jeden Monat mindestens verrechnet, darunter spart Senken nichts mehr.
Diese Auswertung ersetzt keine umfassende Energieberatung.
Bei der Abteilung Forst und Bioenergie kann ein Energieeffizienz-Betriebscheck gebucht werden: eine umfassende Beratung direkt am Betrieb.
Dabei werden Betrieb und Anlagen angeschaut, die optimalen Größen berechnet und eine komplette Simulation gerechnet.
+43 50 6902-1434 · bioenergie@lk-ooe.at
Details für FachleuteEinstufung, Datengrundlage, Kostenaufbau und Monatswerte